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Mit Beton- und Stahl­beton­ar­bei­ten Ihre Ideen um­setzen

Wir von Haus-Partner Bau & Dienst aus Kiel sind Ihr kompe­tenter Partner rund um das Thema Beton.

Betonwände

Schon die alten Römer bauten mit Beton und erstellten damit Bauteile, die mehr als zwei Jahr­tausende über­dauerten. Heute ist Beton eines der meist­genutzten Werk­stoffe welt­weit.


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Herge­stellt aus Zement, Wasser und Kies ist Beton ein äußerst viel­seitiger Baustoff, der bei Funda­menten, Boden- und Decken­platten, Keller­wänden, Treppen u.v.m. zum Einsatz kommt.

Die Viel­seitig­keit von Beton

Im feuchten Zustand ist Beton extrem flexibel und lässt sich daher in nahezu jede Form pressen. Seine Form­bar­keit macht ihn zu einem viel­seitig einsetzbaren Werk­stoff. Im ausge­härteten und mit einer Stahl­bewehrung versehenen Zustand ist Beton äußerst widerstands­fähig und lang­lebig. Der Aufwand, ihn instand zu halten ist dement­sprechend gering.

Massive Beton­bauteile verfügen über einen sehr guten Schall­schutz. Stahl­beton­bauteile werden darüber hinaus als nicht brenn­bare Baustoffe - Klasse 1A - einge­stuft und bieten somit einen optimalen Brand­schutz.

Vorteile von Beton auf einen Blick:

  • Formbarkeit
  • Widerstandsfähigkeit
  • Langlebigkeit
  • Nahezu wartungsfrei
  • Sehr gute Schalldämmung
  • Optimaler Brand­schutz (nicht brennbar, A1)

In diesem Artikel:


Wie wird Beton herge­stellt?

Beton besteht aus einer Mischung aus Sand (Zuschlag­stoff), Zement (Binde­mittel), Kies und Wasser. Die ausnahmslos natür­lichen Bestand­teile machen den Einsatz von Beton unbedenk­lich für den Menschen.

Welche Funktion hat der Stahl im Stahl­beton?

Der soge­nannte Bewehrungs­stahl erhöht die Zugfestig­keit des Betons. In Kombination mit der Druck­festig­keit des Betons erzielt Stahl­beton eine äußerst hohe Trag­fähig­keit.

Betoniervorgang

Betonier­vorgang

Warum wird Beton verdichtet?

Durch das Verdichten von frischem Beton können einge­schlossene Luft­blasen entweichen. Ziel ist ein dichter Anschluss des Betons an die Schalung und die Bewehrung. Erreicht wird das durch Stampfen, Stochern oder den Einsatz eines Rüttlers.


Welche Arten von Beton gibt es?

Stahl­beton

Stahlbeton

Wird Beton durch eine Beweh­rung aus Stahl verstärkt, spricht man von Stahl­beton. Die Stahl-Bewehrung hält Zug­spannungen aus, die z. B. bei Decken, Boden­platten, Unter­zügen oder auch Brücken­pfeilern auftreten. Darüber hinaus kann Stahl­beton mit einem sehr hohen Feuer­widerstand punkten.

Spann­beton

Spannbeton

Der Spann­beton ist eine spezielle Art des Stahl­betons. Im Gegensatz zum Stahl­beton ist beim Spann­beton der Stahl bereits vorgedehnt. Dadurch lassen sich größere Stütz­weiten herstellen, die z.B. im Brücken­bau notwendig sein können.

Sicht­beton

Sichtbeton

Sicht­beton wird später nicht verputzt oder ander­weitig verkleidet, sondern bleibt, wie der Name schon sagt, sichtbar. Beton­fertig­teile sind in der Regel so glatt, dass Decken und Wände unverputzt bleiben. Sicht­beton wird zudem als Gestaltungs­mittel eingesetzt und erfreut sich in der modernen Archi­tektur, besonders in Objekt­bauten, größter Beliebt­heit.

Beton­fertigteile

Betonfertigteile

Beton­fertigteile werden industriell im Werk herge­stellt und vor Ort eingebaut. Auf diese Weise können Beton­teile in gleich­bleibender Qualität pro­duziert und preis­günstig erworben werden. Zum Einsatz kommen Beton­fertig­teile als Wand- und Decken­elemente, Treppen, Balkon­platten, Fertig­garagen, Brücken­bauteile u.v.m.


Welche Bau­teile lassen sich aus Beton her­stellen?

  • Fundamente
  • Bodenplatten
  • Betondecken
  • Kelleraußenwände
  • Betontreppen
  • Betonwände
  • Unterfangungen
  • Unterzüge
Bodenplatte
Geschossdecke
Außenwände
Kellerdecke
Kellerwände
Betontreppe

Bei welchen Tempera­turen kann man beto­nieren?

Beim Betonieren im Winter, insbe­sondere bei Tempera­turen unter +5° C, ist darauf zu achten, dass der Beton seine Gefrier­beständig­keit erreicht hat, bevor seine Temperatur auf unter 0 °C abfällt. Daher sollte der aus dem Werk kommende Beton bei Luft­tempera­turen zwischen +5 °C und -3 °C an der Baustelle, eine Material­temperatur von +5 °C aufweisen.

Risiken beim Betonieren in der kalten Jahres­zeit:

  • Der Prozess des Abbindens bzw. Aushärtens wird verlängert, der Beton kann erst später ausgeschalt und belastet werden.
  • Die Festigkeit und Beständig­keit können beeinträchtigt werden.
  • Frost­schäden und verstärkte Riss­bildung können auftreten.
Mann mit fragendem Blick

Wie viel kostet ein Quadrat­meter Beton?

Der Preis eines Quadrat­meters Beton unterliegt den üblichen Preis­schwankungen des Marktes. Daher ist es schwierig, hier eine allgemein­gültige Aussage zu treffen.

Neben den eigent­lichen Material­kosten für Beton müssen auch die Kosten für den Bewehrungs­stahl sowie die Lohn­kosten für die Erstellung der Schalung, des Betonier­vorganges und der Aus­schalung berück­sichtigt werden.

Sparschwein

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